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Poomsae Weltmeisterschaften in Goyang


3. und 5. Platz bei den Poomsae - Weltmeisterschaften
Vom 21. bis 24. April 2022 fanden in Goyang die Poomsae Weltmeisterschaften statt.
Trotz strenger Covid-Bedingungen gingen knapp 800 Sportler*innen aus insgesamt 62 Nationen an den Start, darunter auch das Österreichische Nationalteam. Unser Team zeigte vor Ort, dass sich die Vorbereitung in den vergangenen Monaten ausgezahlt hatten, und präsentierte sich mit sehr guten Leistungen:
Tobias Kasparek – junior male
Im Semifinale zeigte Tobias 2 gute Formen, jedoch konnte Tobias, welcher mit einer Verletzung zu kämpfen hatte, die nächste Runde nicht erreichen. Das junge Talent zeigte jedoch, dass in Zukunft auf jeden Fall mit ihm zu rechnen ist.
Nina Reinsperger – female -30
Nach EM – Bronze ging Nina hochmotiviert ins Rennen. Gut gesetzt (Freilos) stand sie der starken Athletin aus Vietnam gegenüber. Denkbar knapp (0,08 Punkte) konnte sich die asiatische Sportlerin gegen Nina durchsetzen.
Andreas Brückl – male -30
Nach einem Freilos trat Andreas gegen den Formenläufer aus dem Iran an. Trotz eines guten Auftritts konnte sich Andrea nicht durchsetzen und landete Andreas im vorderen Drittel des Pools.
Anita Schermer – female -50
Anita konnte nach überzeugender Performance im Semifinale das Finale erreichen. Im Kampf um die Medaille musste sie sich der Konkurrentin aus Spanien stellen. Anita konnte sich gegen diese knapp nicht durchsetzen zeigte jedoch gegen die spätere Weltmeisterin sehr präzise Formen und landete auf dem ausgezeichneten 5. Platz (von 16).
Leni Niedermayr – female -65
Auch Leni fand sich im Finale gegen die spätere Weltmeisterin (aus den USA) gegenüber. Leni war äußert konzentriert, konnte sich jedoch nicht gegen die Gewinnerin der vergangenen Online Weltmeisterschaften durchsetzen. Etwas wehmütig aufgrund der Auslosung freute sie sich letztendlich doch über die Bronzemedaille bei dieser WM.
Nina Reinsperger/Savo Kovacevic – pair -30
Kein Weiterkommen gab es für Nina und Savo in der stark besetzten Klasse Pair-30. Trotz hoher Synchronität und exakten Techniken konnten sie sich gegenüber der Konkurrenz nicht durchsetzen.
Andreas Brückl/Fabian Koller/Savo Kovacevic
Lediglich 0,02 Punkte fehlten den 3 Sportlern und so blieb ihnen ein Weiterkommen – trotz guter Leistung verwehrt.
Fazit:
Viele starke europäische Nationen wie die Niederlande (ohne Medaille), Deutschland 2x Bronze), etc. blieben weit hinter deren Erwartungen. Umso mehr freut es den Österreichischen Taekwondo Verband, dass wir mit einem relativ kleinen Team einen fünften Platz durch Anita Schermer und der Bronzemedaille durch Leni Niedermayr sowie den individuell guten Leistungen unserer anderen Teammitglieder, diese WM positiv abschließen können.
Erneut konnte man jedoch feststellen, dass die Sportler*innen aus dem asiatischen Raum technisch weit überlegen sind.
Wir gratulieren unserem Team sehr herzlich und bedanken uns auch bei Bundestrainer Kim Young-Hee (Coach vor Ort) und den Stützpunkttrainern Martin Beranek, Gerhard Heßl und Martin Seelos für die optimale Vorbereitung. Danke auch an Sportdirektor Ramin Rey, welcher zur Weltmeisterschaft als Head of Team angereist war.
 

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